Madagaskar: Dankbarkeit

Ich reise jetzt schon seit fast drei Wochen durch Madagaskar und mir wird täglich erneut bewusst, wie dankbar ich für die großen und kleinen Dinge in meinem Leben bin. Wenn ich Hunger habe, esse ich, wenn ich durstig bin, kann ich mir sauberes Trinkwasser kaufen und wenn ich müde bin, suche ich mir ein Hotel zum Schlafen. Die Wenigsten der Einheimischen können sich diesen Luxus leisten und doch scheinen sie insgesamt viel glücklicher und zufriedener als die Menschen daheim. Wenn du das nächste Mal denkst, dass sich die ganze Welt gegen dich verschworen hat, dann sei dir bewusst, dass ein Großteil der Weltbevölkerung nur von den Dingen träumen kann über die wir uns beschweren.

I’ve been travelling around Madagascar for almost three weeks now and every day I realize again how grateful I am for my life. When I’m hungry I get to eat, when I’m thirsty I can buy clean drinking water and when I’m tired I look for a hotel to sleep. Only very few people here are lucky enough to do the same but, nevertheless, they seem much happier than people back home. The next time you think that you are carrying the world on your shoulders, keep in mind that the majority of the world’s population can only dream of the things we complain about.

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